Terrassenöl & Farbe für Holz im Außenbereich

Holzterrassen mit Terrassenöl pflegen und verschönern Ob Regen, Sonnenlicht oder nasses Laub – Ihre Holzterrasse ist ständigen...

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Holzterrassen mit Terrassenöl pflegen und verschönern

Ob Regen, Sonnenlicht oder nasses Laub – Ihre Holzterrasse ist ständigen Witterungseinflüssen ausgesetzt, die das Holz oft sehr beanspruchen. Beispielsweise wird unbehandeltes Holz mit der Zeit grau, da UV-Strahlen das Holzpigment zerstören können. Um Ihre Holzterrasse vor diesen schädlichen Einflüssen zu schützen, gibt es spezielle Terassenöle, die Ihren Außenbereich pflegen und schützen. Terrassenöl gibt es in vielen Varianten und Farbtönen. Es schützt die Dielen vor Vergrauung, und mit zusätzlichen Farbpigmenten geben Sie der Terrasse einen neuen Look.

Neu: Farbiges Terrassenöl zum Testen

Wer sich nicht sicher ist, wie die Farben auf dem Holz der heimischen Terrasse wirken, bestellt sich am besten ein kostenloses Mustertütchen. Da die Farben bei jedem Holz anders zur Geltung kommen, können Sie mit einer 20 ml Farbprobe testen, wie das Terrassenöl auf Ihrem Holz zuhause wirkt.

Tipp: Sie können das Terrassenöl auch für Gartenmöbel, Gartenhütten, Zäune verwenden. Jedes Holz im Außenbereich lässt sich damit pflegen und verschönern! Selbst WPC-Terrassen freuen sich über eine Ölung. Hierfür sind spezielle WPC-Öle und WPC-Pflegemittel erhältlich.

  • Die richtige Verarbeitung von Terrassenöl

    Bei der Verarbeitung von Terrassenöl kommt es auf das Wetter an. Achten Sie beim Auftragen des Öls darauf, dass die Terrasse keiner starken oder direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Ansonsten trocknet das Öl schon bei der Verarbeitung. Nach dem Ölen sollte die Terrasse 24 Stunden vor Regen geschützt sein – also trockenes Wetter aussuchen. Die Trocknungszeit der geölten Terrasse ist stark vom Wetter und von der Außentemperatur abhängig und dauert zwischen 12-48 Stunden. Während dieser Zeit darf die Terrasse keine Nässe abbekommen. Begehbar ist Ihre Terrasse in der Regel schon früher. Durch nachträgliches Polieren oder Abpadden kann die Oberfläche noch widerstandsfähiger werden, entsprechende Verarbeitungsinformationen findet man in der jeweiligen Produktbeschreibung.

  • Wieviel Terrassenöl benötige ich für meine Holzterrasse?

    1 Liter ist ausreichend für eine Fläche von etwa 8-12 Quadratmetern je Auftrag. Wie viel Sie verbrauchen, hängt vor allem von der Holzart ab und davon, ob die Dielen bereits behandelt wurden. Bei einer sehr dichten Holzstruktur saugt es weniger Flüssigkeit auf. Für Nadelhölzer benötigen Sie meist mehr als für Laubhölzer. Wie oft Sie Terrassendielen oder anderen Holzflächen in Hof und Garten am besten diese Pflege gönnen? Das kommt vor allem darauf an, wie sie beansprucht werden und wie stark sie Sonne, Wind und Regen ausgesetzt sind. Es ist allerdings empfehlenswert, die Terrasse einmal im Jahr zu ölen, damit das Holz nicht austrocknet und seinen Schutz behält. Stark beanspruchte Bereiche kann man auch zweimal im Jahr ölen - im Frühling und im Spätherbst.

  • In welchen Farben gibt es Terassenöl?

    Streichen Sie Dielen, hölzerne Gartenlauben und Terrassenmöbel mit farblosem Öl, um den optischen Charakter des Holzes beizubehalten. Sie können auch passende Holzfarbtöne wählen. Diese sind auf die jeweilige Holzart abgestimmt und frischen den Originalfarbton auf - von Walnuss bis Teak. Oder schenken Sie dem Holz eine neue Farbe. Es verleiht der Terrasse einen anderen Charme, wenn Sie die Dielen optisch an das Haus oder die Außenflächen ringsum abstimmen. Im Trend liegen Schwarz, Grau und Anthrazit. Damit wirkt die Terrassengestaltung zurückhaltend und edel.


    Farbbeispiele: Woca Exterior Wood Oil

  • Wie trage ich Terassenöl richtig auf?

    Sie verwenden zum Auftragen der Schutzschicht Pinsel, Bürsten, Rollen, Öl-Applikatoren oder Schwammtücher. Nehmen Sie das, womit Sie sich am wohlsten fühlen. Sie brauchen wahrscheinlich zwei oder mehr Streichwerkzeuge, zum Beispiel Rolle oder Applikator für große Flächen und Pinsel für Ecken, an die Sie schwer herankommen. Je nach Hersteller empfehlen sich unterschiedliche Produkte. Achten Sie auf eine gleichmäßige Verteilung des Öls und behalten Sie immer im Blick, wie viel das Holz aufnimmt.

  • Mit welchem Öl behandelt man Terrassen aus Douglasie- und Bangkirai-Holz?

    Für Terrassen werden gern Holzdielen aus Douglasie und Bangkirai verwendet. Für diese beiden und weitere Holzarten gibt es speziell entwickelte Öle. In den Grundeigenschaften gleichen Douglasien-Öl und Bangkirai-Öl den herkömmlichen Terrassenölen. Der Unterschied liegt in der Farbe. Sie sind mit den beigemischten Pigmenten genau auf die Optik der edlen Holzarten abgestimmt. Natürlich können Sie auch ein Terrassenöl ohne Farbpigmente verwenden - Transparent geht immer.

  • Mit welchem Öl behandelt man Terrassen aus Lärchenholz?

    Lärchenholz ist von Natur aus sehr witterungsbeständig. Ölen Sie Lärche trotzdem. Das Holz wird es Ihnen danken, indem es nicht so schnell vergraut. Zu haben ist für diese Holzart das Terrassenöl Lärche mit einer speziell auf das Holz abgestimmten Farbe.

  • Welches Terassenöl für welches Holz verwenden?

    Weiche Holzarten saugen besonders viel Öl ein, weswegen oft angenommen wird, hierfür sei ein spezielles Öl nötig. Das ist nicht so. Für Weichholz, wie Fichte, Kiefer und Lärche sind alle Terrassenöle geeignet, aber auch hier gibt es farblich darauf abgestimmte Terrassenöle. In der Regel werden Sie jedoch bei weichen Holzarten etwas mehr Terrassenöl benötigen als bei härteren Holzarten.

  • Terrassenöl auch für druckimprägniertes Holz?

    Als Holz im Außenbereich wird oft (kessel-)druckimprägniertes Holz eingesetzt. Es ist resistent gegen Pilze und andere Schädlinge. Schenken Sie ihm trotz seiner Robustheit regelmäßig etwas Öl. Das gibt ihm einen zusätzlichen Schutz vor UV-Strahlen und Nässe. Terrassenöle mit Pigmenten eignen sich genau wie bei nicht imprägniertem Holz hervorragend zur Farbauffrischung und -veränderung.

  • Welches Öl schützt meine Holzterasse vor Vergrauung?

    Das unansehnliche Grau, das viele Terrassen tragen, kommt von den Sonnenstrahlen. Das UV-Licht lässt das Holz verblassen. Diesen Prozess können Sie umgehen, indem Sie die Terrassendielen mit pigmentiertem Öl behandeln. Die feinen Farbteilchen schützen das Holz besser vor UV-Strahlung und somit vor dem Grauwerden. Ein Öl ohne Farbpigmente verzögert die Vergrauung ebenfalls, jedoch weniger effektiv. Durch regelmäßige Pflege wird die Vergrauung weitestgehend verhindert.

  • Enthalten Terrassenöle giftige Dämpfe?

    Nein, unsere Terrassenöle enthalten keine giftigen Dämpfe und sind gesundheitlich unbedenklich. Terrassenöle sind heutzutage meist wasserbasiert und lösungsmittelarm bis fast lösungsmittelfrei. Das macht sie umweltfreundlich und geruchsarm. Die Öle lassen sich leicht verarbeiten und Pinsel oder Rolle spülen Sie anschließend in klarem Wasser aus.

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